Heizen mit Sinn für Umwelt und Kosten

Heizungsthermostat ©yvonneweis

Wir sind Ihr verlässlicher Partner, wenn es um Wärme in den heimischen vier Wänden oder im Unternehmen geht. Mit verschiedenen Heizölsorten decken wir die unterschiedlichen Einsatzgebiete und Qualitätsansprüche ab. Der Umweltschutz spielt bei der Weiterentwicklung des Brennstoffs eine ebenso große Rolle wie die Energiekosten.

Unser Standard-Heizöl ist durch Hydrierung weitgehend von Schwefelverbindungen befreit und erfüllt damit die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Werte.

Der TÜV-geprüfte Brennstoff Fiamma erfüllt höhere Ansprüche an Umweltschutz und Kosteneffizienz. Das Premium-Heizöl verbrennt durch die Zugabe besonderer Wirkstoffe vollständig und ohne Ascherest. Der dadurch verminderte Rußbelag auf den Heizflächen verbessert den Wärmeaustausch, reduziert den Heizölverbrauch und senkt damit die Emissionen. Ablagerungen an Düse und Stauscheibe gehören der Vergangenheit an. Darüber hinaus schützt und pflegt der Brennstoff alle Bauteile der Heizungsanlage. Das mindert den Wartungsaufwand und erhöht die Wirtschaftlichkeit der gesamten Heizungsanlage. Die in Fiamma enthaltenen Wirkstoffe verzögern die natürliche Alterung des Heizöls und tragen zu einem längeren Leben des Tanks bei. Spezielle Duftstoffe verringern zudem den unangenehmen Heizölgeruch.

Wir lagern unsere Heizöle alle separat und transportieren sie in eigens ausgerüsteten und regelmäßig gespülten Tankwagen. Damit können wir eine gleichbleibend hohe Qualität und Reinheit des jeweiligen Brennstoffs garantieren. Diverse Schmiermittel und Additive ergänzen unser Heizöl-Sortiment.

Wirtschaftlich, komfortabel und effizient

Heizöl ist in Deutschland nach wie vor der am meisten verwendete Brennstoff. Es gilt als wirtschaftlich, komfortabel und effizient. Weitere Pluspunkte: Heizöl ist immer verfügbar, lässt sich hervorragend lagern und bei der Wahl des passenden Zeitpunkts günstig einkaufen. Moderne Brennwerttechnik im Heizungskeller sowie Kombinationen mit Sonnenwärme und Biomasse sorgen dafür, dass Heizöl auch in Zeiten der Energiewende seinen Stellenwert behält. Hybridheizungen mit wasserführenden Kaminöfen ergänzen den Öl-Brennwertkessel und die Solarthermieanlage auf dem Dach. So werden Geldbeutel und Ressourcen geschont. Der Einsatz synthetischer Brennstoffe sorgt zudem für treibhausgasreduzierte und klimaschonende Zukunftsaussichten.

Den Besitzern älterer Ölheizungen erleichtert staatliche Förderung den Umstieg auf moderne Brennwerttechnik. Wer seine veralteten Heizungs- und Warmwasserpumpen gegen hocheffiziente Modelle austauscht, kann seit August 2016 mit einem Zuschuss von 30 Prozent auf die Nettokosten rechnen. Gefördert wird zudem der hydraulische Abgleich der Heizung. Die Zuschüsse entlasten Haushalte gleich zweifach: Sie senken die Investitionskosten und die jährlichen Ausgaben für Strom und Heizung.

Mit Bioöl zur besseren Ökobilanz

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Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt, wer seine Ölheizung mit einer Mischung aus Bio-Heizöl und herkömmlichem Mineralöl betreibt. Er verbessert die Ökobilanz seiner Heizungsanlage und erfüllt die gesetzlichen Vorgaben. Seit 2010 müssen in Baden-Württemberg die Betreiber von Ölheizungen im bestehenden Wohngebäude mindesten zehn Prozent der verbrauchten Energie auf regenerativem Weg erzeugen. Eine Möglichkeit ist die Beimischung von zehn Prozent Bioöl zum klassischen Heizöl.

Wir führen das Bio-Heizöl des italienischen Mineralölkonzerns ENI. Das Gemisch lagern wir in separaten Tanks und liefern in eigens gespülten Tankwagen. Damit können wir eine gleichbleibend hohe Qualität und Reinheit des Bio-Brennstoffs garantieren.

Bioheizöl darf sich ein Brennstoff nennen, wenn ihm mindestens drei Prozent Öle aus nachwachsenden Rohstoffen zugegeben wurden. In der Regel greifen die Hersteller dabei auf Flüssigbrennstoffe aus Raps, Sonnenblumen oder speziellen Energiepflanzen zurück.

Heizöl mit einem Bioanteil von fünf Prozent kann ohne technische Veränderung in jeder Ölheizung verwendet werden. Moderne Brennwertgeräte erlauben die Verwendung von Heizöl mit einem Bioanteil von zehn Prozent. So lauten die Empfehlungen des Verbandes der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB).

Ganz anders sieht es für reines Bioöl aus. Das komplett aus pflanzlicher Biomasse gewonnen Öl ermöglicht völlig emissionsfreies Heizen. Es kann seines hohen Säuregehalts wegen aber nicht in konventionellen Heizungsanlagen wohl aber in Blockheizkraftwerken oder Brennwertkesseln eingesetzt werden.

Wer seine Ölheizung mit Bioheizöl betreibt, tut also der Umwelt Gutes, ohne gleich große Investitionen tätigen zu müssen. Noch nachhaltiger ist eine kombinierte Heizöl-Solar-Anlage. Auch sie lässt sich mit Bioheizöl betreiben.

Und noch ein Satz zur Umwelt: Der VDB sowie die Hersteller von Bioheizöl achten darauf, dass der Rohstoffanbau für Bioheizöl nachhaltig ist und den Nahrungsmittelanbau nicht verdrängt.

Wir beraten Sie gern bei der Auswahl des passenden Heizöls. Kontaktieren Sie uns jetzt!